Das Handwerk war, ist und wird es vermutlich noch lange bleiben, eine zentrale Säule in der Entwicklung der Menschheit.
Schauen wir zurück zu den Ursprüngen des Handwerks, war es Treiber von Innovationen und Gestalter neuer Berufszweige. Das goldene Handwerk stieg unaufhaltsam im Ansehen der Menschen an. Viele erkannten, dass sie durch die Schaffung von Werten einen Beitrag zur Verbesserung der Welt beitragen konnten.
Die Vielfertigkeit des Handwerks wuchs und wuchs. Immer neue Entwicklungen führten zu immer neuen Berufen und Spezialisierungen. Noch bis heute. Doch es gab irgendwann einen Punkt, wo die „ehrbaren Kaufleuten“, den „ehrbaren Handwerkern“ anfingen einzureden, dass die Kaufleute wichtigere und bessere Menschen seien, als die Handwerker.
Die bis dato ebenwürdigen Branchen begannen eine immer größer werdende Kluft aufzubauen.
Heute lässt sich fast sagen, dass alle klein- und mittelständischen Handwerksbetriebe ein Grundbewusstsein in sich tragen mit folgendem Tenor: „Wir kleinen Handwerker können eh nichts ändern. Was sollen wir schon machen.“
Das Ergebnis lautet daher: Das Kapital hat die Wertetreiber versklavt.
Nur die Handwerksbetriebe, in denen Kaufleute das Kommando haben, heben sich ab.
Ist das der Weg der Zukunft? Kann es sein, dass Menschen die Werte schaffen weniger Wert sind, als Menschen die Zettel von links nach rechts sortieren?
Savamea sagt nein. Menschen sind alle gleich wertvoll.
Daher: Handwerk erkennt euer Potenzial und euren Wert!