Asbest ist seit Jahren als gefährlicher Baustoff bekannt, doch wissen viele Menschen nicht wo er überall eingesetzt wurde. Bis 1995 wurden unzählige Produkte mit Asbest angereichert. 1995 kam dann das AUS für Asbest. Der Baustoff wurde vollständig verboten.
Zu viele Menschen erkrankten bzw. staben an diesem ursprünglich als „Wunderprodukt“ angepriesenen Produkt.

Vielen ist bekannt, dass Asbest in Deckplatten, Leichtbauplatten oder in Simsen verwendet wurde. Kommt es zu einer Sanierung denken noch einige Menschen daran hier aufzupassen und einen Fachmann hinzuzuziehen, doch bei Klebern hinter alten Fliesen bzw. im Fliesenkleber selbst, denkt nahezu kein Mensch an Asbest.

Es ist unsichtbar und fällt nicht auf, daher ist es für den Laien unmöglich Asbest zu erkennen. Die Folgen sind allerdings nicht selten gefährlich.
Wird z.B. das alte Bad saniert und die alten Fliesen rausgestemmt, verteilen sich unzählige kleine Asbestpartikel in der Raumluft, welche dann eingeatmet wird.
Eine gesundheitliche Belastung, meist erst mit vielen Jahren Zeitverzug, ist die Folge.

In solchen Fällen bietet es sich an, entweder einen Experten zu Rate zu ziehen, oder die Flächen mit fugenlosen Materialien zu überarbeiten.
Die Aufbauhöhen sind sehr niedrig und der alte Fliesenbelag bleibt unangetastet an Ort und Stelle. Keine Freisetzung von Asbest und somit keine gesundheitliche Belastung.

Ganz nebenbei ist eine fugenlose Gestaltung noch schöner und bietet weitaus mehr Vorteile.
Ein entscheidender Vorteil ist natürlich die einfache Reinigung, sowie der Entfall von Schimmel. Gerade für Allergiker ein wichtiges Argument.

Schaut also bitte genau, wenn ihr eine Sanierung plant, was ihr wie einen Belag habt und von wann der ist.

Ihr habt Fragen?

Gerne stehen wir und unsere Fachbetriebe für euch zur Verfügung.

Click edit button to change this text.